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		<title>Einladung zur Multiplikator_innen-Fortbildung &#8220;Endlich Wachstum!&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, euch nun endlich zu unseren Multiplikator_innen-Fortbildungen zum Methodenset "Endlich Wachstum!" einladen zu können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, euch nun endlich zu unseren Multiplikator_innen-Fortbildungen zum Methodenset &#8220;Endlich Wachstum!&#8221; einladen zu können. Wir werden bis zum Sommer  zwei Fortbildungen anbieten, bei denen jeweils bis zu 18 Menschen teilnehmen können. Die Fortbildungen richten sich an Multiplikator_innen des Globalen Lernens/BNE in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit, die ihr eigenes Themenspektrum um den Aspekt von Wirtschaftswachstum erweitern wollen, um dies in die eigene Arbeit mit einfließen lassen zu können. Wir werden uns in den Fortbildungen mit den Inhalten und ausgewählten Methoden des Methodenheftes beschäftigen und so das Thema von den Grundlagen, über die ökologische, soziale und globale Dimension bis hin zu möglichen Alternativen kennen lernen.</p>
<p>Wer Interesse an einer Teilnahme hat meldet sich bitte unter <a href="mailto:a.hackenberger@fairbindung.org" target="_blank">a.hackenberger@fairbindung.org</a> oder <a href="mailto:info@fairbindung.org" target="_blank">info@fairbindung.org</a> an.</p>
<p>Die Teilnahme kostet 15 Euro.</p>
<p>Und hier nun die Daten zu den beiden Fortbildungen:</p>
<p><strong>1. Fortbildung</strong></p>
<p>Fr., 24.05 (11-17 Uhr) und Sa., 25.05. (9-17 Uhr)</p>
<p>im Veranstaltungsraum der BUND Jugend Berlin (Erich-Weinert-Straße 82, 10439 Berlin)</p>
<p>Anmeldung bis Di., 21.05.2013</p>
<p><strong>2. Fortbildung</strong></p>
<p>Fr., 21.06 (11-17 Uhr) und Sa., 22.06. (9-17 Uhr)</p>
<p>im Veranstaltungsraum des Cafe Fincan (Altenbrakerstraße 26/Nogatstraße, 12051 Berlin)</p>
<p>Anmeldung bis Do., 13.06.2013</p>
<p>++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Die beiden Fortbildungen sind bereits jetzt schon ausgebucht. Für den Junitermin gibt es eine Nachrücker_innen-Liste, für den Fall, dass bereits angemeldete Menschen wieder absagen. Für den Spätsommer/Herbst sind ein bis zwei weitere Fortbildungen geplant, ebenso ein 4-tägiges Seminar. Über die Termine informieren wir euch an dieser Stelle, über den Verteiler (wer auf diesen möchte, schickt bitte eine kurze Mail an info(ät)fairbindung.org) und über andere Netzwerke. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</p>
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		<title>Newsletter: Kaffee-Special</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Als neues Mitglied der MITKA (www.mitka.de) durften wir im Februar zum ersten Mal an der MITKA-Delegationsreise teilnehmen, welche alle zwei Jahre stattfindet... ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freund_innen von FairBindung,</p>
<p>heute bekommt Ihr von uns aus gegebenem Anlass einen Newsletter mit starkem Kaffeeschwerpunkt. Am Ende findet Ihr aber auch noch News zu unseren Bildungsprojekten.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch</p>
<p>das Team von FairBindung</p>
<h2>Reisebericht Nicaragua</h2>
<p>Als neues Mitglied der MITKA (<a href="http://www.mitka.de/">www.mitka.de</a>) durften wir im Februar zum ersten Mal an der MITKA-Delegationsreise teilnehmen, welche alle zwei Jahre stattfindet. Die Reise ging dieses Jahr zu sechs Kooperativen in Nicaragua, von denen die anderen MITKA-Gruppen (siehe MITKA-Homepage) Kaffee abnehmen. Für uns, Jehan und Christiane, war die Reise sehr lehrreich, da wir nun zum ersten Mal die Produzent_innenseite der Kaffeekette kennenlernen konnten. Ein paar unserer Eindrücke möchten wir Euch in diesem Spezial-Newsletter übermitteln.</p>
<h2>Die besuchten Kooperativen</h2>
<h2><img class="alignright" style="margin: 10px;" alt="Kooperativenhaus Guardabarranco" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/Kooperativenhaus.jpg" width="397" height="258" align="right" hspace="10" vspace="10" /></h2>
<p>Während der 10tägigen Reise besuchten wir die sechs Kooperativen La Providencia, SOPPEXCCA, UCPCO, Guardabarranco, Miraflor und COSATIN. Diese waren alle sehr unterschiedlich, sowohl in ihrer Größe als auch hinsichtlich ihrer Organisation und Schwerpunkte. Eine ausführliche Beschreibung der Kooperativen findet Ihr auf der MITKA-Homepage.</p>
<p>Für uns war es sehr eindrucksvoll, die verschiedenen Gruppen kennenzulernen. Manche, so wie SOPPEXCCA (<a href="http://www.soppexcca.org/de/">http://www.soppexcca.org/de/</a>), haben ca. 600 Mitglieder und eine stabile Infrastruktur. Andere Kooperativen, wie Guardabarranco, sind noch relativ klein (ca. 50 Soci@s) und ersteinmal damit beschäftigt, ein eigenes Kooperativenhaus für die Versammlungen und die Weiterverarbeitung und Lagerung ihrer Produkte zu bauen (Bild rechts).</p>
<p>Ganz offensichtlich war jedoch, dass es für die Mitglieder von Vorteil ist, in den Kooperativen organisiert zu sein. Unter anderem haben sie dadurch Zugang zu regelmäßigen Beratungen durch Techniker_innen, in einigen Fällen günstigen Einkaufsmöglichkeiten in kooperativeneigenen Läden, Schulpaketen für die Kinder und Mitteln für den Ausbau ihrer Struktur. Besonders zur Zeit, da der Kaffeerost viele Produzent_innen vor eine schwierige Situation stellt, kann die Mitgliedschaft in einer Kooperative von Vorteil sein, da sie u.a. die Struktur für die Beantragung finanzieller Unterstützung und fachlichen Austausch bietet.</p>
<h2>Der Kaffeerost (Roya) und die Anthraknose</h2>
<h2><img class="alignleft" style="margin: 10px;" alt="Roya" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/roya.jpg" width="260" height="232" align="left" hspace="10" vspace="10" /></h2>
<p>Das Thema, welches die Reise maßgeblich beeinflusst hat, war der Kaffeerost (Roya). Dieser Pilz, der normalerweise 2-5 % der Kaffeepflanzen einer Pflanzung befällt, nahm während der vergangenen Erntezeit ungeahnte Ausmaße an: durchschnittlich 25-50% der Kaffeepflanzen waren betroffen. Der Pilz setzt sich auf die Blätter und bildet dort braune Rostflecken, was zu einem Abwerfen der Blätter führt. Die Sträucher haben infolgedessen nicht mehr genug Blattflächen für die Photosynthese, die Früchte reifen nur noch notdürftig und vertrocknen am Ast.</p>
<h2><img class="alignright" style="margin: 10px;" alt="Antracnosis" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/Antracnosis.jpg" width="282" height="187" align="right" hspace="10" vspace="10" /></h2>
<p>Dies zog erhebliche Ernteausfälle nach sich. Größeren Schaden richtete jedoch die auf die Roya folgende Pilzkrankheit Anthraknose an. Diese dringt über die Blattansätze der abgefallenen Blätter in die Kaffeepflanzen ein und bewirkt deren vollständiges Austrocknen. Stark befallene Sträucher müssen komplett zurückgeschnitten oder sogar durch neue Pflanzungen ersetzt werden. Dies bedeutet für die Produzent_innen Ernteausfälle von 2-4 Jahren!</p>
<h3><img class="alignright" style="margin: 10px;" alt="Antracnosis 2" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/Antracnosis2.jpg" width="242" height="368" align="right" hspace="10" vspace="10" /></h3>
<p>Über Gründe für den Ausbruch kann nur spekuliert werden. Fest steht, dass gut gepflegte Flächen mit jungen Pflanzen und einem guten Schattenmanagement etwas weniger befallen waren.Neben den zu erwartenden Ernteausfällen stellt die Ausbreitung des Kaffeekäfers (Broca) eine weitere Gefahr für die kommende Ernte dar. Da durch die Roya viele Bohnen an den Sträuchern geblieben sind und sich nun am Boden sammeln, könnte sich der Käfer besonders stark vermehren. Es ist daher besonders wichtig, die Felder gut von den alten Kirschen zu säubern.Die besuchten Kooperativen waren alle etwa gleich stark betroffen. Die Überlegungen, wie dem Kaffeerost begegnet werden könnte, waren jedoch unterschiedlich weit fortgeschritten- sie reichten von gespanntem Warten auf Informationen oder Förderprogramme über Experimentieren mit verschiedenen selbst gebrauten Düngern bis hin zur Säuberung der Flächen, zum Zurückschneiden der befallenen Pflanzen und zu systematischen Erneuerungen der Kaffeepflanzungen. Eine der Kooperativen stellte uns sogar schon einen ausgeklügelten 5-Jahres-Plan vor, welcher Informationskampagnen, Erneuerungen der Pflanzungen und viele andere Maßnahmen beinhaltete. Den Finanzierungsbedarf schätzte die Kooperative auf ca. 4 Mio US$.</p>
<h2>Folgen des Klimawandels</h2>
<h2><img class="alignleft" style="margin: 10px;" alt="mischanbau" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/tres-pis.jpg" width="233" height="348" align="left" hspace="10" vspace="10" /></h2>
<p>Der Klimawandel ist in Nicaragua schon deutlich zu spüren. Er drückt sich vor allem in der Verschiebung der Regenzeiten aus. Oftmals fällt nun Regen zu Zeiten, die vorher immer trocken waren. Dies hat während der Erntezeit des Kaffees gravierende Folgen: Durch den Regen fallen die Kirschen von den Sträuchern. Einmal auf den Boden gefallen, nehmen sie sehr schnell einen erdigen Geschmack an, was sie zu einem Produkt 2. Qualität macht, unverkäuflich auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt. Die Folge war in der vergangenen Ernte bei einigen Kooperativen ein Abnahmestopp für den Kaffee, den die Mitglieder während zwei regenreicher Wochen im Dezember abgeben wollten. Dies führt zwar dazu, dass der hier ankommende Kaffee weiterhin seine sehr gute Qualität hat, für die Produzent_innen bedeutet es jedoch finanzielle Einbußen, da sie den Kaffee nur noch auf dem lokalen Markt zu niedrigeren Preisen verkaufen können.Ein weiteres Problem des Regens während der Erntezeit liegt in der Trocknung des Kaffees. Nach Entfernung des Fruchtfleisches von der Kirsche muss der Kaffee in der Sonne auf einen Restfeuchtegehalt von unter 12% getrocknet werden. Regnet es während dieser Zeit, zieht sich die Trocknung in die Länge, und wieder leidet die Qualität.Eine Strategie, um den Schwierigkeiten im Kaffeeanbau zu begegnen, ist die Diversifizierung der Produkte der Kooperativenmitglieder. So produzieren die Mitglieder von COSATIN Honig (hier in Deutschland zu beziehen über El Puente) und experimentieren mit Hibiskus, Guardabarranco hat ein Gemüsegartenprojekt begonnen und Mitglieder von SOPPEXCCA versuchen sich in einem Kakao-Kaffee-Mischanbau (siehe Bild).</p>
<h2>Und AMNSI?</h2>
<h3><img class="alignleft" style="margin: 10px;" alt="AMNSI" src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/DSC00221.jpg" width="362" height="272" align="left" hspace="10" vspace="10" /></h3>
<p>Im Anschluss an die MITKA-Reise fuhr Jehan weiter, um AMNSI kennenzulernen. Dort traf sie auch Annkathrin, die die vergangenen Monate in Santiago verbracht hat.Für AMNSI ist die Erntezeit nun vorrüber. Der neue Kaffee hat seine erste Schälung hinter sich (auf dem Bild links wird er gerade nach der ersten Schälung getrocknet) und befindet sich nun schon bei FEDECOCAGUA. Dort wird er ein weiteres Mal geschält und dann wird er auf den Weg nach Europa gebracht.Auch AMNSI ist von der Roya betroffen, nach eigenen Angaben um etwa 60 %. Die Informationen über mögliche Ernteausfälle und den Befall mit Anthraknose sind aber noch dürftig. Wir warten gespannt auf Jehans und Annkathrins Bericht!Unsere neue Mitgliedschaft in der MITKA wird für AMNSI besonders in der Preisstruktur Veränderungen bringen. Statt wie bisher einfach einen sehr hohen Preis für den Kaffee zu bezahlen, haben wir ab der letzten Ernte das MITKA-Preismodell übernommen, das aus einem Basispreis, sowie aus einer Bioprämie, einer Sozialprämie, einer Kooperativen-Strukturprämie und einem Qualitätsdifferential besteht. Wir hoffen, dass es diese Aufschlüsselung für AMNSI einfacher macht, in ihre Infrastruktur zu investieren. AMNSI könnte dadurch eine noch stabilere Institution werden, die eigene Projekte ins Leben ruft und auch andere Kunden als FairBindung für ihren Kaffee findet.Die MITKA-Reise hat uns noch einmal gezeigt, wie gut und unterstützenswert die Arbeit der landwirtschaftlichen Kooperativen in Mittelamerika ist. Sehr motiviert stürzen wir uns also nun auch wieder hier in die Arbeit in unserem Kaffeebereich. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns dabei den Rücken stärkt und Eure Tassen mit mehr AMNSI-Kaffee befüllt. Und denkt dran: nicht mehr Kaffee trinken lautet die Devise, sondern guten!!</p>
<h2>Neuer Kaffeeverkaufspunkt</h2>
<p>Unseren Kaffee bekommt Ihr ab jetzt auch im neu eröffneten veganen Café Pele Mele in der Innstraße 26 in Neukölln. Wir wünschen dem Pele Mele einen guten Start!</p>
<h2>Kaffeeworkshop &#8220;Wie kommt der Kaffee in die Tasse&#8221;</h2>
<p>Wir haben unseren Kaffeeworkshop überarbeitet und er steht Euch zur Buchung zur Verfügung. Hier als Vorgeschmack für Euch der neue Ankündigungstext:</p>
<p>Gleich ob Schüler_innen oder kaffeesüchtige Erwachsene &#8211; im Workshop „Wie kommt der Kaffee in die Tasse“ können sich Gruppen jeder Alterststufe auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt des Kaffees begeben. Entlang globaler Wertschöpfungsketten verfolgen wir Deutschlands Lieblingsgetränk vom Anbau der Kirschen bis hin zur Röstung der Bohnen. Unsere Aufmerksamkeit gilt dabei vor allem der Verteilung von Macht und Gewinnen zwischen Kaffeeproduzent_innen und Handelsunternehmen. Gleichzeitig werden wir die Sichtweisen verschiedener Akteure kennenlernen und uns u.a. mit folgenden Fragen beschäftigen: Was ist fair am fairen Handel? Wo liegt der Unterschied zu „unfair“ gehandelten Produkten und was verbirgt sich hinter der Vielzahl von Siegeln und Packungen? Als Beispiel dient in diesem Workshop der durch FairBindung e.V. direkt importierte Kaffee aus Guatemala. Alternativ können nach Absprache auch andere Produkte behandelt werden (bei jüngeren Zielgruppen).</p>
<p>Zielgruppe: junge Erwachsene, Schüler_innen ab 5. Klasse</p>
<h2>Methodenhefte und Multischulungen &#8220;Endlich Wachstum&#8221;</h2>
<p>Unsere Methodenhefte gehen weg wie warme Semmeln. Bestellt Euch lieber noch mal schnell eins, denn wenn es so weitergeht, müssen wir schon bald nachdrucken! Wir freuen uns schon, Euch die Methoden in den Multiplikator_innenschulungen auch praktisch näher zu bringen.</p>
<p>Die nächste Multischulung wird im Juni stattfinden, der genaue Termin wird in Bälde bekanntgegeben.</p>
<h2>Nachhaltigkeitscoaching</h2>
<p>Auch unser Projekt Nachhaltigkeitscoaching hat wieder begonnen. In diesem Rahmen haben wir schon ein Coaching mit einer Igelrettungsstation in Königs Wusterhausen und Projekttage zum Thema Kaffee und Yasuní durchgeführt. Wir freuen uns, dass das Projekt auch dieses Jahr wieder gefördert wird- es stehen aber auch noch Zusagen aus. Drückt uns die Daumen, dass wir noch ein paar mehr Mittelchen bekommen, um auch dieses Jahr wieder Schüler_innenfirmen und andere Gruppen coachen zu können.</p>
<p>Fotos: Max Hackenschmied, Christiane Wegener, Daniel Sosof (AMNSI)</p>
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		<title>Jetzt erhältlich: Methodenheft &#8220;Endlich Wachstum!&#8221;</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/jetzt-erhaltlich-methodenheft-endlich-wachstum/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 17:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Methodensammlung "Endlich Wachstum! Wirtschaftswachstum - Grenzen - Alternativen" für die (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit ist ab sofort erhältlich! Das Heft umfasst auf 140 Seiten 5 Kapitel und beschäftigt sich mit Grundlagen, der ökologischen, sozialen und globalen Dimension von Wirtschaftswachstum, sowie Alternativen.
Die Methodensammlung kostet 7,- € (zzgl. Versandkosten) und kann bestellt werden per E-Mail an: endlich-wachstum[at]fairbindung.org
Alle Methoden sind auch Online abrufbar. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.fairbindung.org/projekte/endlichwachstum/">Methodensammlung &#8220;Endlich Wachstum!</a> Wirtschaftswachstum &#8211; Grenzen &#8211; Alternativen&#8221; für die (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit ist ab sofort erhältlich! Das Heft umfasst auf 140 Seiten 5 Kapitel und beschäftigt sich mit Grundlagen, der ökologischen, sozialen und globalen Dimension von Wirtschaftswachstum, sowie Alternativen.<br />
Die Methodensammlung kostet 7,- € (zzgl. Versandkosten) und kann bestellt werden per E-Mail an: endlich-wachstum[at]fairbindung.org<br />
Alle Methoden sind auch Online abrufbar.</p>
<p><strong>Weiter zur Projektseite <a href="http://www.fairbindung.org/projekte/endlichwachstum/">&#8220;Endlich Wachstum&#8221;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FairBindung lädt ein: Vorstellung des Methodenhefts „Endlich Wachstum!&#8221;</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/vorstellung_endlich_wachstum/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach nun zweijähriger Arbeit freuen wir uns, euch das Methodenheft „Endlich Wachstum“ für die (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit vorzustellen. Dazu laden wir ein, am 31.01.13 ab 17 Uhr bei FairBindung. Vorbestellungen des Methodensets ab sofort an: endlich-wachstum@fairbindung.org   ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nun zweijähriger Arbeit freuen wir uns, euch das <strong>Methodenheft „Endlich Wachstum“</strong> für die (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit vorzustellen, dass am <strong>31. Januar 2013</strong> erscheinen wird. In Zusammenarbeit mit dem Konzeptwerk Neue Ökonomie aus Leipzig und der BUNDjugend haben wir eine Sammlung an Methoden und Materialien erstellt, um eine Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Wirtschaftswachstum im Kontext des Globalen Lernens zu ermöglichen. Dazu finden Multiplikator_innen eine breite Vielfalt an methodischen Ansätzen und Zugängen, um mit jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren zu Wirtschaftswachstum, seinen Grenzen und Alternativen zu arbeiten.<br />
Das Erscheinen der Methodensammlung „Endlich Wachstum &#8211; Wirtschaftswachstum, Grenzen, Alternativen“ möchten wir gerne mit euch feiern:</p>
<div class="box info ">
<strong>Am Donnerstag den 31. Januar 2013 ab 17 Uhr bei FairBindung e.V. (Café Fincan, Altenbraker Str. 26 in Berlin-Neukölln)</strong>
</div>
<p>Hier möchten wir euch zusammen mit einem kleinen Rahmenprogramm das Methodenheft, seine Entstehung und einige beispielhafte Methoden vorstellen. Anschließend ist die Bar geöffnet, es wird Essen und Getränke geben und wir freuen uns am Abend mit euch ins Gespräch zu kommen!</p>
<p>Wir freuen uns sehr über euer Kommen!</p>
<p>Das FairBindungs-Team</p>
<p>PS:</p>
<p>Das Methodenheft „Endlich Wachstum!“ könnt ihr ab sofort per E-Mail an <a href="mailto:endlich-wachtum@fairbindung.org">endlich-wachstum@fairbindung.org</a> vorbestellen. Es kostet 7,- Euro (zzgl. Versandkosten).</p>
<p>Ab Februar bieten wir zudem Multiplikator_innen-Schulungen in den Methoden sowie Workshops und Seminare zum Thema Wachstum an.</p>
<p>Weitere Informationen hierzu findet ihr unter <strong><a href="http://www.endlich-wachstum.de/">www.endlich-wachstum.de</a> </strong></p>
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		<title>Newsletter Dezember 2012</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/newsletter-dezember-2012/</link>
		<comments>http://www.fairbindung.org/newsletter-dezember-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 15:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leute, pünktlich zum Nikolaus haben wir für Euch einen Weihnachts-Newsletter zusammengestellt, diesmal mit vielen Kaffeeinfos. Mehr zu unserer aktuellen Bildungsarbeit erfahrt Ihr beim nächsten Mal, wenn wir die Projekte abgeschlossen haben. Überseht nicht unseren Veranstaltungshinweis für unser Recyclingbasteln am Ende des Newsletters!!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute,</p>
<p>pünktlich zum Nikolaus haben wir für Euch einen Weihnachts-Newsletter zusammengestellt, diesmal mit vielen Kaffeeinfos. Mehr zu unserer aktuellen Bildungsarbeit erfahrt Ihr beim nächsten Mal, wenn wir die Projekte abgeschlossen haben. Überseht nicht unseren Veranstaltungshinweis für unser Recyclingbasteln am Ende des Newsletters!!</p>
<p>Schöne winterliche Grüße sendet Euch</p>
<p>das gesamte FairBindungs-Team</p>
<p><strong>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++</strong></p>
<h2><strong>Kaffee</strong></h2>
<h3>Der neue Kaffee ist da&#8230;</h3>
<p>&#8230;hat zwar ein bisschen gedauert, aber: Gut Ding will Weile haben. Ab sofort könnt ihr den neuen Kaffee bei uns bestellen, einkaufen, bewundern etc.. Keinesfalls fehlen darf natürlich der Hinweis über seine hervorragende (und bewährte) Eignung als Weihnachtsgeschenk, und das nicht nur für den entfernten Großonkel. Verwendbar ist er auch fürs Plätzchen backen, für die besondere Note im weihnachtlichen Cocktail, oder auch einfach nur für das morgentliche Munterwerden, was ja zu dieser Jahreszeit bekanntermaßen besonders schwer fällt.</p>
<p>Aufgrund der Verzögerungen und Schwierigkeiten mit dem Import sind wir momentan in einer etwas prekären Lage, da wir nun in kürzerer Zeit als sonst eine große Menge Kaffee zu verkaufen haben. Daher freuen wir uns umso mehr, wenn ihr uns mit vielen Kaffeeeinkäufen beschenkt und die Neuigkeiten in die Welt hinausposaunt. Für die Selbströster_innen unter Euch haben wir nun auch wieder grünen Kaffee im Angebot.</p>
<h3>Ernte 2012/13</h3>
<p>Der frische Kaffee ist da, und gleichzeitig steht schon wieder die Ernte des neuen Kaffees in Guatemala vor der Tür. Zum ersten Mal werden wir nicht selber, sondern über die Mitka den Kaffee importieren. Dies hat für AMNSI den großen Vorteil, dass damit ihr Käufer_innenkreis erweitert wird: alle Mitkagruppen können ab dieser Ernte Kaffee von AMNSI beziehen. Der Übergang ist natürlich nicht ganz einfach, und so freuen wir uns besonders, dass gerade Annkathrin, ein Mitglied unseres Teams, in Santiago ist und während der Erntezeit so ganz direkt mit AMNSI kommunizieren kann. Im November war eine kleine Delegation der Mitka zu Besuch in Guatemala, um AMNSI kennen zu lernen.</p>
<p>AMNSI steht dem Beitritt zur Mitka sehr positiv gegenüber und die Mitglieder sehen ihn als große Chance, um langfristig mehr Kaffee in stabileren Strukturen als bisher verkaufen zu können.</p>
<p>Für Euch als Kund_innen ändert sich im Prinzip durch den Beitritt zur Mitka nichts. Der Kaffee ist immer noch direkt importiert, der Import wird nun jedoch nicht mehr durch uns organisiert. Der enge Kontakt zu AMNSI bleibt jedoch weiterhin bestehen.</p>
<h3>Biozertifizierung Ernte 2011/12</h3>
<p>Nachdem sich die letzte Ernte nicht nur durch neue Exportgesetze in Guatemala verzögert hat, durch die wir den Kaffee auf kreative Weise schiffen mussten, haben wir auch noch die Ausmaße der Biosiegelbeantragungsbürokratie zu spüren bekommen. Nun ist aber gestern der Expresskurier mit dem letzten fehlenden Papier angekommen, und ab der nächsten Röstung können wir das Siegel wieder benutzen. Danke für Eure Geduld beim gemeinsamen Warten auf das Siegel!</p>
<h3>Kaffeestelle</h3>
<p>Unsere Mini-Kaffeestelle wechselt, zumindest teilweise, ihre_n Besitzer_in. Für viele Kaffeefragen wird nun Jehan für Euch da sein. Ihre Bürozeiten sind in der Regel Donnerstags und Freitags zwischen 11 und 16 Uhr. Dies sind auch die Zeiten, in denen wir hauptsächlich den Versand der Onlinebestellungen machen werden.</p>
<p><strong>+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++<br />
</strong></p>
<h3><strong>Bildung </strong></h3>
<h3>Abschluss der Bildungsprojekte</h3>
<p>Die Projekte sind in der heißen Endphase, die letzten Workshops und Projekttage werden durchgeführt und die Methodenentwicklung „Endlich Wachstum!“ ist seit heute fertig und abgeschlossen. Nun fehlt dem Methodenheft nur noch der letzte Feinschliff, damit Ihr es Ende des Jahres endlich fertig und frisch gedruckt in der Hand halten könnt. Auch bei uns steigt die Spannung, wie unser Werk in Papierform aussehen wird. Wir halten Euch auf dem Laufenden!</p>
<h3>Veranstaltungshinweis aus unserer Do-it-yourself-Reihe:</h3>
<h3>Recyclinggeschenke Open Space</h3>
<p>Habt ihr auch keine Lust darauf, in die weihnachtliche Konsumwut zu verfallen und tausend neue Sachen zu kaufen, die die Beschenkten sowieso schon haben?</p>
<p>Dann kommt am 9. Dezember 2012 um 16:00h zum<br />
RECYCLINGGESCHENKE OPEN SPACE<br />
im Café Fincan (Altenbraker Str. 26, 12051 Berlin-Neukölln).</p>
<p>Im Rahmen unserer Do-it-Yourself-Reihe möchten wir einen Raum bieten, um sich über Recycling-Methoden auszutauschen und einzigartige Geschenke zu kreieren. Es wird Portemonnaies aus Tetrapaks geben, Karten aus selbst-recyceltem Papier, Tabaktaschen aus Stoffresten – und alles was ihr selbst an Ideen mitbringt! Nähmaschine und Bügeleisen stehen zur Verfügung. Durchsucht euren Hausmüll nach interessanten Materialien (z.B. nach schönen Tetrapaks) und bringt sie mit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter Oktober 2012</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/newsletter-oktober-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 08:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fairbindung.org/?p=1882</guid>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Freund_innen und Interessierte, so langsam wird es draußen herbstlich kalt und es wird höchste Zeit für einen neuen Newsletter mit Infos, Tipps und Terminen. Ganz besonders freuen wir uns, dass der Kaffee nun endlich hier ist und wir Euch wieder den gewohnten AMNSI Kaffee liefern können. Im Januar soll dann eine große Kaffee- und Methoden-Release-Party stattfinden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Freund_innen und Interessierte,</p>
<p>so langsam wird es draußen herbstlich kalt und es wird höchste Zeit für einen neuen Newsletter mit Infos, Tipps und Terminen. Ganz besonders freuen wir uns, dass der Kaffee nun endlich hier ist und wir Euch wieder den gewohnten AMNSI Kaffee liefern können. Im Januar soll dann eine große Kaffee- und Methoden-Release-Party stattfinden. Merkt Euch schon einmal Samstag, den 26. Januar 2013 vor!</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Euer FairBindungs-Team</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Kaffee</span></h2>
<h4>Der neue Kaffee ist da!!</h4>
<p><em>Vielen Dank für Eure Geduld und:</em></p>
<p><em>Warum hat der Kaffee (noch) kein Biosiegel?</em></p>
<p>Wir freuen uns, dass der Kaffee der Ernte 2011 / 2012 endlich bei uns eingetroffen ist und dass wir Euch jetzt wie gewohnt mit dem frischen Kaffee von unserer guatemaltekischen Kaffee-Kooperative AMNSI beliefern können.</p>
<p>In diesem Jahr kam es zu erheblichen Verzögerungen aufgrund von Änderungen der guatemaltekischen Exportbestimmungen. Damit konnten wir nicht auf unsere bewährten Exportwege und -partner zurückgreifen. Wir sind froh, nun einen Weg gefunden zu haben, den Kaffee nach Hamburg zu verschicken.</p>
<p>Den ersten Kaffee, den wir liefern, können wir nicht mit dem europäischen Bio-Siegel versehen, da uns dazu eine Bescheinigung des guatemaltekischen Exportpartners gesendet werden muss. Um Euch dennoch möglichst schnell mit frischem Kaffee beliefern zu können, haben wir bereits den Container öffnen lassen und eine geringe Anzahl von Säcken als konventionellen Kaffee entnommen. Es handelt sich hierbei jedoch um den gleichen Kaffee, den wir hoffentlich in wenigen Wochen mit dem europäischen Bio-Siegel bekleben dürfen. Alle Herstellungs- und Verarbeitungsschritte sind biozertifiziert.</p>
<p>Wir bedanken uns, dass Ihr in diesem Jahr die Geduld und Flexibilität hattet unsere Ersatzkaffees zu probieren bzw. mit uns auf die diesjährige Ernte zu warten! Die Qualität des grünen ungerösteten Kaffees wird nicht durch eine längere Lagerung beeinträchtigt. Wir haben unser Lager nun so weit gefüllt, dass im nächsten Jahr keine Engpässe zu befürchten sind.</p>
<p>Viel Spaß beim Kaffee trinken!</p>
<h4>Probemitgliedschaft bei der MITKA</h4>
<p>Ab der kommenden Ernte werden wir den Ex- und Import gemeinsam mit der <a title="MITKA" href="http://www.mitka.de" target="_blank">MITKA</a> (MITtelamerikanische KAffee Im- und Export GmbH) durchführen. Die MITKA ist eine Einkaufgemeinschaft verschiedener entwicklungspolitischer Gruppen. Damit möchten wir den Im- und Export für uns vereinfachen, mehr Kontinuität für uns und für die Kooperative schaffen und durch den Zugang zu weiteren Kaffeeabnehmern die Abhängigkeit der Kooperative AMNSI von uns vermindern. Wir haben zunächst eine zweijährige Probemitgliedschaft vereinbart, die danach bei beiderseitigem Einverständnis in eine Vollmitgliedschaft umgewandelt wird. Wir wollen jedoch unbedingt weiterhin den engen persönlichen Kontakt zu AMNSI halten. im November ist ein gemeinsamer Besuch von der MITKA und uns bei AMNSI geplant.</p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Bildung</span></h2>
<h4>Neues aus den Projekten</h4>
<p>Im Moment läuft die Antragsstellung für das nächste Jahr schon auf Hochtouren. Ein Teil der Anträge ist abgeschickt und ein weiterer Teil folgt in den nächsten Wochen. Im nächsten Jahr möchten wir gerne mit den Methoden, die wir in diesem Jahr im Rahmen des Projekts <a title="Endlich Wachstum" href="http://www.fairbindung.org/projekte/endlichwachstum/" target="_blank">Endlich Wachstum!</a> entwickelt haben weiterarbeiten und sie auf weitere Zielgruppen ausweiten. Ein Heft mit einer Zusammenstellung der Methoden, die ihr zum Teil schon auf unserer Homepage finden könnt wird Ende des Jahres fertig gestellt werden. Auf verschiedenen Seminaren und Projekttagen konnten wir die Methoden schon anwenden und verfeinern. Auch das <a title="Nachhaltigkeitscoaching" href="http://www.fairbindung.org/projekte/nachhaltigkeitscoaching/" target="_blank">Nachhaltigkeitscoaching</a> soll im nächsten Jahr weiter gehen. Die Kontakte zu verschiedenen Schulen in Berlin, aber auch in anderen Städten sollen intensiviert werden und es findet eine zunehmende Vernetzung mit anderen Akteuren im Bereich von (nachhaltigen) Schüler_innenfirmen statt. Die Arbeit mit jeweils einer bzw. einem Festangestellten mit einer halben Stelle pro Projekt hat sich sehr bewährt und wir hoffen, das im nächsten Jahr so weiterführen zu können. Im November wird FairBindung auch wieder auf dem <a title="benbi" href="http://www.fairbindung.org/bildung/angebot/benbi-2012/" target="_blank">benbi</a> vertretensein.</p>
<h4>Global kitchen</h4>
<p><img src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/The-group.jpg" alt="Die Gruppe" width="240" height="160" />    <img src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/Arbeiten.jpg" alt="" width="241" height="160" /></p>
<p>Im August fand unsere europäische MultiplikatorInnenweiterbildung <strong>„Global kitchen cooks the climate“</strong> im Seminarhaus der Kommune Niederkaufungen statt. Acht Tage lang wurden die unterschiedlichen Facetten der Nahrungmittelproduktion unter besonderer Beruecksichtigung der Auswirkungen auf den Klimawandel unter die Lupe genommen und alternative Ansätze diskutiert: Solidarisches Landwirtschaften in Niederkaufungen, The Green Consumer in Rumänien, Sammelstellen für seltene Pflanzensamen in Griechenland oder Seifen selber gemacht in Italien – jede_r brachte inspirierende Beispiele aus seine/ihrer Region ein. Wenn der Seminarraum zu heiß lief, ging es ab in die Küche, wo täglich nachhaltige Kochkünste erprobt wurden. Restekochen war das Schlagwort und im Laufe der Woche entstand ein kleines Kochbuch mit vielfältigen Rezepten, die aus bereits gekochtem Essen eine neue Delikatesse zu zaubern versucht.</p>
<p>Die Rezepte sollen nun demnächst online gestellt werden. Falls ihr selber leckere Restekochrezepte kennt, würden wir uns freuen, wenn ihr uns die schickt. Wir würden sie ebenfalls online stellen und damit die Möglichkeit eröffnen, dass sich auch andere in ihrem Kochalltag anregen lassen können!</p>
<p>Email: <a href="mailto:globalkitchen@fairbindung.org">globalkitchen@fairbindung.org</a></p>
<p><img src="http://www.fairbindung.org/wp-content/uploads/Gurken.jpg" alt="" width="305" height="204" /></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;">Termine</span></h2>
<p>Sonntag, 09.12.2012 16.00 Uhr: Ein Bastelnachmittag oder auch gelebtes Postwachstum! Bei uns im Fincan in der Altenbrakerstr. 26, 12051 Berlin. Wir haben vor eine Do-it-Yourself Veranstaltungsreihe zu machen mit Basteln, urbanem Gaertnern, Kleidertausch-Party&#8230; Dazu kommt noch einmal ein Hinweis und eine Einladung.<br />
Samstag, 26.01.2013: Kaffee- und Methoden-Release-Party. Genauere Infos folgen.</p>
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		<title>FairBindung nimmt wieder am benbi teil</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Näheres zu unserem Angebot auf dem benbi findet Ihr hier.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Näheres zu unserem Angebot auf dem benbi findet Ihr <a title="benbi 2012" href="http://www.fairbindung.org/bildung/angebot/benbi-2012/">hier</a>.</p>
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		<title>Theateraufführung: Wenn ich einmal gross bin, will ich noch grösser werden.</title>
		<link>http://wennicheinmalgrossbin.tk/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 15:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch mehr leisten, erleben, haben oder sein wollen. Wachstumsdenken ist nicht nur weit entfernt in Wirtschaft und Politik zu finden. Es durchdringt und prägt auch unsere Innenwelten, unser alltägliches Denken und Handeln. Sieben Spieler_innen erkunden Wachstumsgewohnheiten spielend, erzählend bis tanzend. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Noch mehr leisten, erleben, haben oder sein wollen. Wachstumsdenken ist nicht nur weit entfernt in Wirtschaft und Politik zu finden. Es durchdringt und prägt auch unsere Innenwelten, unser alltägliches Denken und Handeln. Sieben Spieler_innen erkunden Wachstumsgewohnheiten spielend, erzählend bis tanzend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Newsletter Juni 2012</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/wer/news/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund einer Gesetzesänderung in Guatemala kommt es gerade zu starken Verzögerungen beim Import der neuen Ernte. Für die Übergangszeit haben wir daher einen neuen Kaffee aus Guatemala mit im Sortiment.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Kaffee</strong> </span></span></h2>
<h3> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Lieferschwierigkeiten bei AMNSI + neuer Kaffee im Sortiment</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf Grund einer Gesetzesänderung in Guatemala ist es derzeit unserer Partner-Kooperative AMNSI nicht mehr möglich den Kaffee direkt selbst an uns zu exportieren. Das hat zu erheblichen Verzögerungen geführt, so dass die frische Ernte aus 2011/2012 nicht wie geplant längst eingetroffen ist, sondern noch immer in Guatemala darauf wartet verarbeitet und verschifft zu werden. Ein Hauptproblem stellt dabei das Bio-Siegel dar, da wir hierdurch in der Wahl der Exportunternehmen in Guatemala stark eingeschränkt sind. Die Folge ist, dass wir in wenigen Wochen auf dem Trockenen sitzen werden und die Kaffee-Vorräte aus dem letzten Jahr aufgebraucht sind noch ehe der neue Kaffee aus Guatemala eintrifft. Wir versuchen gerade alles uns mögliche um den Prozess zu beschleunigen.<br />
Ein Plan ist es, bei einem Teil des Kaffees auf das offizielle Bio-Siegel zu verzichten und einen anderen Exporteur zu finden, der den Kaffee schnell verschiffen kann. Der Kaffee ist selbstverständlich von exakt der gleichen guten und ökologischen Qualität. Doch wir dürften dann das Bio-Siegel nicht mehr auf die Päckchen kleben. Es lebe die Bio-Bürokratie!<br />
Auf jeden Fall wird es zu Engpässen kommen und wir bitten euch um euer Verständnis und eure Geduld. Zur Überbrückung haben wir derzeit noch einen anderen Kaffee aus Guatemala im Sortiment. Er kommt von der Kooperative Nueva Alianza aus dem Norden Guatemalas und ist ebenfalls nach strengen ökologischen Standards angebaut, jedoch nicht nach EU-Regeln Bio-zertifiziert. Auch diese Kooperative kennen wir persönlich und sind von ihrer Arbeit begeistert! Die Kooperative Nueva Alianza entstand 2004, nachdem die damals noch angestellten Bäuer_innen monate lang keinen Lohn erhielten und sich entschlossen haben, die Kaffee-Finca in Eigenregie und ohne den bisherigen Großgrundbesitzer selbstverwaltet weiter zu führen. 2004 kauften die 40 Familien in als Kooperative zusammen geschlossen das Gelände und bauen dort seither Kaffee und Macadamia an. Außerdem engagieren sie sich im Bereich erneuerbarer Energien und für den Schutz der Umwelt. Mehr Infos zu Nueva Alianza findet ihr im Internet: <a href="http://www.comunidadnuevaalianza.org/">http://www.comunidadnuevaalianza.org/</a></span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Kaffee ist von nicht ganz so hoher Qualität wie der Kaffee von AMNSI, daher bieten wir ihn etwas günstiger an. Ihr könnte den Kaffee ab sofort über den <a href="http://www.fairbindung.org/kaffee/kaffeekaufen/onlineshop/espresso-nueva-alianza/">Online-Shop</a> bestellen. Zur Zeit gibt es nur eine Espresso-Röstung, keinen Filter Kaffee. Wir bieten den Nueva Alianza Kaffee in 500g Päckchen zu 6- Euro als gemahlenen Espresso und 1000g Päckchen als Espresso ganze Bohne zu 12,- Euro an. Um uns in der Übergangszeit zu unterstützen bitten wir euch, den Nueva Alianza Kaffee auszuprobieren! Wenn ihr auf den guten alten AMNSI-Kaffee gar nicht verzichten könnt, könnt ihr selbstverständlich auch diesen weiter bestellen!  </span></span></p>
<h3> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>FairBindungs-Kaffeetassen</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Frisch eingetroffen sind unsere FairBindungs-Kaffeetassen. Da wir inzwischen auch mehrere Cafés mit unserem Kaffee beliefern haben wir uns entschlossen Tassen mit dem FairBindungs-Logo zu bedrucken. Diese schönen Tassen könnt ihr ab sofort auch über den <a href="http://www.fairbindung.org/kaffee/kaffeekaufen/onlineshop/espresso-tasse/">Online-Shop</a> bestellen. Es gibt sie als Espresso- und Cappuccino-Tassen.<br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Bildung </strong></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nachdem im April auch die letzten Förderzusagen für unsere Bildungsprojekte eingetroffen sind, laufen die Bildungsangebote von FairBindung auf Hochtouren.</span></span></p>
<h3> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Nachhaltigkeitscoaching</strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Nachhaltigkeitscoaching für Schüler_innen Unternehmen wurde vor kurzem von der Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ als offizielles Projekt der Weltdekade für den Zeitraum 2012/2013 ausgezeichnet. Damit erhalten wir zum 2. mal diese Auszeichnung für unsere Bildungsarbeit.</span></span></p>
<h3> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Endlich Wachstum </strong></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Entwicklung von Bildungsmethoden zum Thema Wirtschaftswachstum und Alternativen geht stetig voran. Als Kooperationspartner unterstützen uns dabei die BUNDjugend und das Konzeptwerk Neue Ökonomie aus Leipzig.<br />
Die BUNDjugend hat mit Unterstützung von FairBindung gerade ein Pixi-Heft zu Wachstum herausgegeben, dass ihr auf der Website herunterladen oder bestellen könnt: <a href="http://www.bundjugend.de/wachstum-ohne-ende-neue-broschuere-von-bundjugend-und-bund-erschienen/">http://www.bundjugend.de/wachstum-ohne-ende-neue-broschuere-von-bundjugend-und-bund-erschienen/</a><br />
Das Konzeptwerk Neue Ökonomie aus Leipzig arbeitet ebenfalls schwerpunktmäßig zum Thema Wachstum. Unter anderem verfolgen sie kritisch die Arbeit der derzeitigen Enquete-Kommission des Bundestages: <a href="http://www.enquetewatch.de/">http://www.enquetewatch.de/</a> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Unter dem Titel „All we need“ haben wir Ende Mai in Kooperation mit dem Int. Haus Sonnenberg im Harz ein 5-tägiges Seminar zum Thema Wirtschaftswachstum mit Schüler_innen aus Deutschland und Rumänien durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: „Wie kann ein gutes Leben aussehen, ohne dabei die ökologischen Grenzen des Planeten zu sprengen?“ Die Schüler_innen haben sich mit Hilfe verschiedenster Methoden damit beschäftigt, was für sie ein gutes Leben ausmacht, wie es um die ökologischen Grenzen auf der Erde bestellt ist und wie Alternativen zu unserem derzeitigen wachstums- und profitorientierten Wirtschaftssystem aussehen könnten.<br />
In den nächsten Monaten werden wir weitere Workshops und Seminare rund um das Thema Wachstum durchführen. Ende des Jahres und in 2013 bieten wir zudem Multiplikator_innen Fortbildungen in den Methoden an, die im Rahmen von „Endlich Wachstum!“ entstehen.</span></span></p>
<h2><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Termine</strong></span></span></h2>
<h3><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Seminar von FairBindung: &#8220;Global kitchen cooks the climate &#8211; Training course on alimentation and sustainability&#8221; – Zwei Plätze sind noch frei!</strong></span></span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Warum sind die Art und Weise wie wir uns ernähren und Landwirtschaft betreiben mit die wichtigsten Beiträge zum Klimawandel? Die Weltagrarproduktion steigt schneller als ihre Bevölkerung. Warum leiden aber nach Schätzung der Welternährungsorganisation über eine Milliarde Menschen an Hunger? Was für alternative Ansätze des „landwirtschaftens“ gibt es? Was können wir hier und jetzt tun?<br />
Mit diesen und anderen Fragen zum Thema Ernährung wollen wir uns im Rahmen der europäischen Multiplikatorenweiterbildung auseinander setzen. Wir werden die unterschiedlichen Facetten der Nahrungsmittel Industrie unter die Lupe nehmen und in der Umgebung des Seminarhaus der Kommune Niederkaufungen zahlreiche spannende Projekte des alternativen „landwirtschaftens“ kennenlernen. Die Teilnehmenden sind aus Bulgarien, Italien, Rumänien, Polen, Spanien, Griechenland und England und die Seminarsprache ist Englisch. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Wann?</strong> 6.-14. August 2012</span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Wo? </strong>Tagungs- und Begegnungshaus der Kommune Niederkaufungen</span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Kosten: </strong>Teilnahmegebühr sind 70 Euro. Wir wissen jedoch, dass der Betrag für unterschiedliche Menschen einen unterschiedlichen Wert hat. Daher möchten wir alle Teilnehmenden fragen nach ihren Möglichkeiten zu zahlen, mit einem Minimum von 35 Euro. 70% der Reisekosten werden von dem EU-Programm „Jugend in Aktion“ getragen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei Interesse meldet Euch bis spätestens zum 10. Juni unter: <a href="mailto:globalkitchen@fairbindung.org">globalkitchen@fairbindung.org</a></span></span></span></span></p>
<h2> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Kampagne: </strong></span></span></h2>
<h3><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hess Natur Verkauf an Private-Equtiy-Gesellschaft Capvis verhindern!</span></span></h3>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In den Medien heißt es derzeit, der Öko-Versandhandel hessnatur sei an den Private Equity Fonds verkauft. Doch der Verkaufsprozess ist noch nicht abgeschlossen und bei Belegschaft und KundInnen regt sich heftiger Protest. Macht mit, z.B. unter: <a href="http://www.Wir-sind-die-Konsumenten.de/" target="_blank">www.Wir-sind-die-Konsumenten.de</a><br />
<strong>H i n t e r g r u n d :</strong><br />
Der öko-soziale Textilversender hessnatur sollte bereits im vergangenen Jahr an den Rüstungsinvestor und Private Equity Fonds Carlyle verkauft werden. Daraufhin hagelte es Boykottandrohungen von ca. 10.000 KundInnen. Kurz später gründeten Belegschaft und KundInnen die Genossenschaft hnGeno.de der über 2000 Menschen beigetreten sind, um hessnatur gemeinsam zu kaufen.<br />
<strong>Warum protestieren KundInnen und Belegschaft?</strong><br />
Bei einem Private Equity Fonds wie Capvis bleibt unklar, ob hessnatur<br />
nicht doch an den Rüstungsinvestor Carlyle weiterverkauft wird oder Capvis demnächst selbst in Rüstung, Atomkraft oder Ähnliches investiert. Auch ob die sozial-ökologischen Standards und die guten Arbeitsbedingungen hessnaturs erhalten bleiben ist ungewiss. PE-Fonds verfügen i.d.Regel über keinerlei Branchenkenntnis, so dass Umstrukturierungen und Neuausrichtungen dem Betrieb oft mehr schaden als helfen.<br />
Vor allem wird nach nur wenigen Jahren der Betrieb mit möglichst hohem Gewinn wieder abstoßen, nicht selten an den nächsten PE-Fonds, der wiederum möglichst schnell am Kaufobjekt verdienen will, was jeder ökonomisch nachhaltigen Firmenpolitik entgegensteht &#8211; ganz zu schweigen von sozialen und ökologischen Werten und Zielen.<br />
All dies geschieht über die Köpfe der MitarbeiterInnen und KundInnen hinweg, die hessnatur groß gemacht haben und seinen eigentlichen Wert darstellen &#8211; auch ökonomisch.<br />
Bei der hnGeno eG bzw. auch dem Konsortium hnGeno eG&amp; DIH, das Ende Mai bereits erste Kaufgespräche geführt hat, sind alle genannten Punkte vertraglich abgesichert, zumal die hnGeno 51% der Gesellschaftsanteile hält und nach 8 Jahren die restlichen 49% erwerben könnte.<br />
Mehr zur hnGeno erfährst Du hier: <a href="http://www.hnGeno.eG/" target="_blank">www.hnGeno.eG</a></span></span></p>
<h2> <span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Lesetipp und Webseiten:</strong></span></span></h2>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">An dieser Stelle wollen wir euch in jedem Newsletter spannende Bücher und/oder Websites vorstellen. Unser Lesetipp diesmal:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Niko Paech: Befreiung vom Überfluss – Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie, oekom Verlag 2012</span></span></p>
<p><span style="font-family: Liberation Sans,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Kann man zum Beispiel hier kaufen: <a href="http://www.links-lesen.de/">www.links-lesen.de</a></span></span></p>
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		<title>Lieferschwierigkeiten bei AMNSI + neuer Kaffee im Sortiment</title>
		<link>http://www.fairbindung.org/lieferschwierigkeiten-bei-amnsi-neuer-kaffee-im-sortiment/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 17:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Grund einer Gesetzesänderung in Guatemala kommt es gerade zu starken Verzögerungen beim Import der neuen Ernte. Für die Übergangszeit haben wir daher einen neuen Kaffee aus Guatemala mit im Sortiment.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="font-family: Ubuntu;"><span style="font-size: medium;"><strong>Lieferschwierigkeiten: Engpass beim Kaffee der Kooperative AMNSI</strong></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Aufgrund einer Gesetzesänderung in Guatemala ist es derzeit unserer Partner-Kooperative AMNSI nicht mehr möglich, den Kaffee direkt selbst an uns zu exportieren. Wir mussten daher in den letzten Wochen eine komplette neue Exportmöglichkeit organisieren.</p>
<p align="JUSTIFY">Das hat zu erheblichen Verzögerungen geführt, sodass die frische Ernte des Jahres 2011/2012 nicht wie geplant längst eingetroffen ist, sondern noch immer in Guatemala darauf wartet, verschifft zu werden. Ein Hauptproblem stellt dabei das Bio-Siegel dar, da hier die Auswahl unter den guatemaltekischen Exportunternehmen stark eingeschränkt ist. Die Folge ist, dass seit Mitte Juli die Kaffee-Vorräte aus dem letzten Jahr aufgebraucht sind und wir auf dem Trockenen sitzen. Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um den Prozess zu beschleunigen. Auf jeden Fall wird es zu Engpässen kommen, und wir müssen Euch daher um Verständnis und Geduld bitten.</p>
<p align="JUSTIFY">Zur Überbrückung konnten wir einen anderen Kaffee aus Guatemala ins Sortiment aufnehmen. Er kommt von der Kooperative APPAECE (Asociación de Pequeños Productores del Altiplano – Entre Cerros) aus dem Nordwesten Guatemalas, entspricht der ausgezeichneten Qualität des AMNSI-Kaffees und ist ebenfalls nach strengen ökologischen Standards angebaut, jedoch nicht nach EU-Regeln bio-zertifiziert. Daher erscheint das EU-Bio-Siegel nicht auf der Verpackung. Mehr Infos über die Kooperative und ihren Kaffee findet Ihr im Internet: <a href="http://portal.anacafe.org/appaece">http://portal.anacafe.org/appaece</a></p>
<p align="JUSTIFY">Wir bedanken Euch für die Geduld und die Unterstützung!</p>
<p align="JUSTIFY">Mit solidarischen Grüßen,</p>
<p align="RIGHT">
<p align="RIGHT">Das Team von FairBindung e.V.</p>
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